Aktuelles

November 2020

Mein Corona-Test in Frankreich

Es ist bekannt, dass schon Heinrich Heine 1832 in der Augsburger Allgemeinen über die „Französischen Zustände“ während einer Choleraepidemie berichtete. Auf einer Reise ins Nachbarland konnte ich kürzlich feststellen, dass das französische Gesundheitssystem im Umgang mit Covid-19 besser ist als sein Ruf:

Ende Oktober 2020 musste ich aus familiären Gründen nach Frankreich fahren, weil meine Tochter niemanden für die Kinderbetreuung in der zweiten Woche der Toussaint-Ferien hatte. Damit traf ich in Deutschland auf eine Menge Skepsis, weil zu der Zeit die Infiziertenzahlen in Frankreich exponentiell in die Höhe schossen. Das taten sie in Deutschland zwar auch, aber auf niedrigerem Niveau. Marseille war wie Paris tief rot auf der Inzidenzkarte!

Das Bahnticket kaufte ich sehr spät. Ich wollte wegen der sich zuspitzenden Coronalage nicht riskieren, wieder eine Absage und neue Gutscheine zu kassieren, bezahlte ich doch bereits diese Reise mit Gutscheinen von der letzten Absage vom Frühjahr. Die Verbindung ist komfortabel: man erreicht von Trier oder Bonn mit nur einmaligem Umsteigen in Mannheim einen durchgehenden TGV nach Marseille. Für ca. 80€ in der ersten Klasse dauert die Fahrt insgesamt gute zehn Stunden; auf manchen Streckenabschnitten fährt der doppelstöckige TGV über 300 km/h. Essen kann man im Zug und dabei das Straßburger Münster, Saône und Rhône betrachten. Der Zug war schwach besetzt, die Abstände ausreichend; er füllte sich wegen der besagten Toussaint-Ferien aber allmählich zwischen Belfort und Lyon. Alle im Zug trugen brav Masken, ebenso wie die Leute, die mir später im Süden von Marseille begegneten, wo die Lage längst nicht so kritisch ist wie in den Schmelztiegeln des Marseiller Nordens.

Bild 1: Die französische Warnapp «TousAntiCovid» in der deutschen Sprachausgabe

Bild 2: Die modernen Gebäude des Institut Hopitalo-Universitaire (IHU) Marseille

 

 

Weil ich mich an sämtliche Vorsichtsmaßnahmen halten wollte, hatte ich eine Serie von Covidtests eingeplant, was mir die Möglichkeit zum Vergleich der Gesundheitssysteme in unseren beiden Ländern gab. Ein Antigen-Schnelltest vor der Abreise in Deutschland war negativ. Umso gespannter war ich auf den Test am Ende meines Aufenthalts am 30.10. in Marseille.

 

Vorsorglich hatte ich auch die französische App « TousAntiCovid » heruntergeladen [Bild 1]. Sie ist potenziell effizienter und informativer als die deutsche, weil weniger vom Datenschutz zusammengestutzt, und lässt die Rückverfolgung von Kontakten zu (das soll in Deutschland wohl jetzt nachgebessert werden). Weil es aber zu wenige gibt, die sie heruntergeladen haben (etwa 5 Millionen gegenüber 20 Millionen in DE), nützt sie nichts. Es fehlt auch mal wieder an Europa-weiter Kompatibilität, weil in FR zentral, in DE und anderswo aber nur dezentral auf den jeweiligen Handys gespeichert wird. 

 

Meine Tochter hatte das Institut Hospitalo Universitaire (IHU) der Uni Aix-Marseille ausgewählt, das von Didier Raoult geleitet wird. Das ist der umstrittene Virologe, der eine Zeitlang auch über Frankreich hinaus von sich reden machte, weil er die Marseiller mit Hydroxichloroquine vor COVID, wie man in FR sagt, retten wollte. Die Unwirksamkeit oder sogar Schädlichkeit dieses auch von Trump propagierten Malariamittels ist inzwischen bewiesen, weshalb Raoult jetzt auch um seinen Job fürchten muss. Allerdings hat er seine Klinik vorbildlich organisiert, wie ich feststellen konnte [Bild 2]. 

 

Für den Rendez-vous-Termin nutzte meine Tochter die App Doctolib, die meiner Erfahrung nach in Frankreich viel besser funktioniert als die deutsche Version, ein weiteres Beispiel für den Vorsprung Frankreichs bei den digitalen Alltagshilfen. Die App half ihr, unter den vielen Testzentren dasjenige auszuwählen, das das Ergebnis am schnellsten bereitstellt. Mein RDV war am 30.10.2020 um 7h55 [Bild 3].

Bild 3: Die App Doctolib mit Bestätigung meines Rendez-vous

 

 

Als ich die Warteschlangen vor dem IHU sah, befürchtete ich schon das Schlimmste, doch die leerten sich rapide. Während ich mich anstellte, wurden gerade die für 7h50 bestellten Testpersonen aufgerufen. Ca. 10 Personen gingen durch die Tür. Genau fünf Minuten später werde ich mit der 7h55-Gruppe eingelassen. Das bedeutet ein Durchschleusen von zehn zu Testenden im  Fünfminutentakt oder 120 in der Stunde! Und das mit dem gründlicheren PCR-Verfahren (Polymerase Chain Reaction). Registrierung der Kontaktdaten im Eilverfahren und Abfrage, ob ich Symptome habe. In die Testräume geht es dann per Einzelaufruf. In dem mir zugewiesenen Labor hat ein farbiger Mediziner Dienst. Wie beim Schnelltest in Deutschland wird der Abstrich tief in der Nase genommen.  

 

Das war aber auch die einzige Gemeinsamkeit, denn schon nach sechs Stunden wird mir das – zum Glück negative – Ergebnis per Email zugestellt; in Deutschland dauert es Tage! Um mit meinem Handy dranzukommen, muss ich allerdings auch in Frankreich einige Datenschutzhürden überwinden. 

 

Ich frage mich, wie bei soviel Effizienz sich das Virus in Frankreich doch so schnell ausbreiten kann. Kenner des Systems vermuten, dass das medizinische Personal wegen schlechter Bezahlung zu wenig leistungsorientiert ist. In der Tat liegen die Kassenbeiträge der Franzosen bei nur einem Bruchteil dessen, was wir in Deutschland bezahlen. Der aufwändige PCR-Test ist für mich als EU-Bürger kostenlos, während ich zu Hause sogar für den Schnelltest eine saftige Rechnung erwarte. Vom deutschen Gesundheitsamt kamen nach meiner Rückkehr trotz Anfrage leider auch keine weiteren Anweisungen, ob ich mich einem neuen Test unterziehen soll. Somit lebe ich symptomfrei, aber vorsichtig weiter.  

 

Man verzeihe mir die vereinfachte Schlussfolgerung, dass Zentralismus bei der technischen und organisatorischen Perfektion von Verfahren Vorteile hat, auf der anderen Seite aber unverstandene und unbeliebte Maßnahmen auch umso geballtere landesweite Proteste oder zumindest Unwillen zur Kooperation auslösen. Würden Deutschland und Frankreich die Vorteile der Systeme bündeln, sollten sie eigentlich unschlagbar sein!

 

Von Dr.Wolfgang Steinborn, 3.11.2020

Oktober 2020

Liebe Mitglieder,

 

eigentlich sollten Sie mit diesem Schreiben darüber informiert werden, wann unser Martinsessen im „Deutschen Hof“ stattfindet und zu welchem Preis. In unserem letzten Rundbrief war der Termin noch nicht geklärt, es hätte nun der 10. November sein sollen.

Wir mussten, wie Sie wissen, verschiedene Veranstaltungen des 2. Halbjahres absagen. Mit Blick auf die Corona-Pandemie und deren Entwicklung, auch in unserer Region, ist es nicht zu verantworten, unser Martinsessen so wie bisher durchzuführen. Es lebte ja nicht nur von gutem Essen, wesentlich waren auch Beisammensein, menschliche Nähe, Kommunikation, also Elementen, die mit Blick auf die Corona-Pandemie nicht gut zu verwirklichen sind.

Diese Absage fällt uns schwer, wir hatten uns sehr auf unser gemeinsames Essen gefreut.

Wer dennoch eine ganze Gans genießen möchte, findet im Link drei Angebote unseres Restaurants DEUTSCHER HOF. Sollte Ihnen eines der Angebote gefallen, bittet Frau Weber bei Bestellung darauf hinzuweisen, dass diese von einem Mitglied der DFG getätigt wird.    

Wir wünschen Ihnen alles Gute! 

BLEIBEN SIE GESUND et PRENEZ SOIN DE VOUS!

 

Mit freundlichen Grüßen

gez. 

Joachim Schütze                                                                                                    Karin Braun

(Präsident)                                                                                                         (Generalsekretärin)    

                                                 

https://www.hotel-deutscher-hof.de/bistro-restaurant/ganze-gans-spezialitaeten/

 

 

Information zu einer Veranstaltung des Institut français an der Universität Bonn:

Am 12.11. um 18.15 Uhr laden das Centre Ernst Robert Curtius und das Institut français an der Universität Bonn zur 2. Ausgabe der Reihe #LECTURESCROISÉES: Bücher, die man lesen sollte ein.

Die Autorinnen Mareike König und Elise Julien präsentieren ihr Buch Verfeindung und Verflechtung, Deutschland und Frankreich 1871-1918. Die Frage, ob und warum dieses Buch lesenswert ist und weitere Aspekte diskutieren anschließend Expert*innen aus Frankreich und Deutschland. Es handelt sich um ein 1,5-stündiges Gespräch über Zoom, bei der das Publikum gegen Ende die Möglichkeit hat, per Chat oder sogar Video (wenn nicht zu viel los ist) Fragen zu stellen.

https://www.institutfrancais.de/bonn/event/lecturescroisees-verfeindung-und-verflechtung-deutschland-und-frankreich-1871-1918-17286

DFG Trier tritt der « ALLIANCE EUROPÉENNE POUR LES CITOYENS TRANSFRONTALIERS » bei

 

Der Vortrag von Christophe Arend am 16.Dezember des letzten Jahres hat nochmals gezeigt, dass die Grenzregionen als „Labore Europas“ stärker in den Focus der Politik rücken müssen. Die DFG Trier sieht es daher als ihre Pflicht an, entsprechende Initiativen zu unterstützen, welche die Grenzregionen im politischen Bewusstsein halten und Benachteiligungen verhindern, auch in der konkreten Situation. Der Präsident Joachim Schütze hat in diesem Sinne für die DFG Trier eine Petition von Organisationen aus europäischen Ländern unterzeichnet, die sich besonders um die Grenzregionen kümmern.

 

Hauptinitiator des Aufrufs ist die

 

  • Mission Opérationelle Transfrontalière (Organisation mit Schwerpunkt auf den französischen Grenzgebieten:

 

http://www.espaces-transfrontaliers.org/actualites/news/news/show/la-mot-larfe-et-le-cesciscellent-une-alliance-europeenne-pour-les-citoyens-transfrontaliers/ )

 

Sie wird dabei unterstützt von

 

  • der Arbeitsgemeinschaft europäischer Grenzregionen (https://www.aebr.eu/ mit Hauptsitz in Gronau/Westfalen) 

und

 

Der Aufruf nimmt besonderen Bezug auf den zwischen Deutschland und Frankreich am 22. Januar 2019 geschlossenen Vertrag von Aachen und hebt hervor, dass 30% der europäischen Bevölkerung in Grenzregionen leben. Sie sind in ihrem täglichen Leben direkt von Brüchen in der Gesetzgebung oder mangelnder Koordination von Vorschriften der beteiligten Nationalstaaten betroffen. Unter dem konkreten Eindruck von Grenzschließungen fordert der Aufruf, Bürger aus Nachbarländern bei etwaigen Restriktionen nicht anders zu behandeln als inländische Bewohner von Grenzregionen. Deutschland und Frankreich sollten hierbei ein Vorbild für andere europäische Grenzregionen sein. Falls Sie den von Joachim Schütze im Namen der DFG unterzeichneten Text (s. Kasten) nochmals persönlich als Bewohner der Grenzregion zeichnen oder weitergeben wollen, finden Sie ihn zum Herunterladen unter https://drive.google.com/file/d/185wEcrl9FtRTdBsmHi3jq2HGuKxgln-/view.

 

Bei weiterem Klicken erscheint dann das Formular zur Zeichnung des Appells:

 

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSe2E3_LMhA7CsfiDTRu47eBS30BQjM2AQomqvT1CA9jOrTXA/viewform

 

Wir werden hier über den weiteren Fortgang informieren, insbesondere über die die Online-Konferenz „Border Forum“ am 9. und 10. November 2020.

 

ALLIANCE EUROPEENNE POUR LES CITOYENS TRANSFRONTALIERS

 

LES FRONTIÈRES AU COEUR DE L’EUROPE DE DEMAIN 

 

L’Europe est à un tournant. Alors que le monde traverse une crise sans précédent, l’UE doit adopter son nouveau budget et prendre des décisions politiques pour la période 2021/2027. Face à la montée des tendances aux replis nationalistes, l’UE se doit de prouver aux citoyens la valeur ajoutée de la coopération et de l’intégration : des politiques communes au service du bien commun. 

 

Les territoires transfrontaliers accueillent 30 % de la population européenne. Chaque jour, 2 millions de travailleurs traversent une frontière pour se rendre sur leur lieu de travail. Ils sont en première ligne pour exploiter les possibilités offertes par l’ouverture des frontières à leurs habitants et à leurs entreprises. Ces territoires sont considérés comme des laboratoires pour préparer la transition vers de nouveaux modèles de développement économique et écologique, de participation citoyenne, de gestion de crises et de cohésion territoriale. Ces territoires sont également ceux où les citoyens européens peuvent expérimenter directement les avantages apportés par l’UE. En même temps, ce sont ces mêmes citoyens frontaliers qui subissent le plus fortement les conséquences des fermetures des frontières. 

 

La crise a d’abord provoqué des mesures frontalières non coordonnées, des actions non coopératives sans pris en compte des conséquences ; mais elle a aussi suscité de multiples formes de coopération, et révélé des interdépendances et des solidarités transfrontalières, qu’il faut maintenant organiser et renforcer, par des politiques publiques européennes et nationales tenant pleinement compte de la spécificité des territoires transfrontaliers. 

 

Les autorités locales frontalières souhaitent disposer de compétences, de ressources et de procédures accélérées, pour elles-mêmes et leurs structures transfrontalières afin de surmonter les obstacles à la mise en oeuvre de leurs projets transfrontaliers, comme le stipule le traité d’Aix-la-Chapelle, signé entre la France et l’Allemagne. 

 

Nous, l‘ARFE, le CESCI et la MOT, proposons de créer une Alliance pour les citoyens transfrontaliers, en invitant les organisations transfrontalières de toute l’Europe à nous rejoindre. Nous développerons cette Alliance dès à présent, et la scellerons lors du Borders Forum organisé les 9 et 10 novembre à Paris. 

 

La Commission européenne a fait des propositions ambitieuses pour la Coopération Territoriale Européenne post-2020. Nous nous adressons aux autorités européennes et nationales, en demandant que les décisions qui seront prises dans les jours et les mois à venir assurent un budget adéquat et développent des politiques européennes prenant en compte les spécificités des territoires transfrontaliers. 

 

Nous appelons les Etats à se coordonner dans le cadre de processus intergouvernementaux afin de promouvoir les enjeux de la coopération territoriale. Nous appelons l’Allemagne et la France à montrer la voie à suivre dans l’esprit de leur coopération de longue date et dans le cadre de leurs prochaines présidences de l’UE, en coordonnant leurs efforts pour promouvoir l’approche définie par le Traité d’ Aix-la-Chapelle et par d’autres accords signés entre les nations européennes afin de favoriser un développement coordonné des régions transfrontalières. 

 

Les territoires transfrontaliers sont au coeur de l’Europe. Ils sont les meilleurs détecteurs des crises, mais peuvent aussi constituer la ressource pour les surmonter et pour inventer l’Europe de demain où les acteurs coopèrent verticalement, depuis les municipalités jusqu’à l’UE, et horizontalement, à travers les frontières. La solidarité des nations et la citoyenneté européenne sont forgées dans les territoires transfrontaliers et c’est donc la cohésion de l’Europe qui y est en jeu aujourd’hui ! 

 

Contacts : mot@mot.asso.fr ; info@aebr.eu ; cesci@cesci-net.eu 

 

Signer et rejoindre l’Alliance: CLIQUER ICI 

 

August 2020

Bonjour! 

Die Generalkonsulin Mdme Pascale Trimbach wird in Zukunft neue Aufgaben übernehmen und hat sich verabschiedet.

Mesdames et Messieurs les Presidentes et Presidents d’associations

J’espere que vous aurez pu profiter quelque peu de la periode estivale dans les conditions les plus favorables possibles compte tenu du contexte actuel difficile.

 

Avant de quitter dans quelques Jours mes fonctions de Consule generale, je tenais a vous remercier pour ces trois annees riches et denses, marquees a la fois par de grandes ambitions au profit de la communaute franc;aise tout autant que de gestes quotidiens au service de chacun de ses membres. Je vous remercie pour la confiance reciproque dans nos echanges.

Une page se tourne. Regrettant evidemment de ne pouvoir saluer personnellement l’ensemble des membres des associations, je les salue tous par votre intermediaire par ecrit et vous remercie pour votre engagement au service de nos compatriotes, de l’amitie franco-allemande et de la politique de rayonnement de notre pays.

 J’aurai pour ma part dans mes prochaines fonctions la meme volonte de servir, dans un röle et des circonstances diffärents. Ce sens du service public doit etre plus que jamais au centre meme de notre action.

 Vous souhaitant ainsi qu’a l’ensemble des membres « alles Gute», je tiens a vous exprimer toute ma gratitude et vous assure de mes salutations les plus cordiales

 

 

Regelmäßige Termine

  • Damen-Treff im Cafe Steipe, Trier, Hauptmarkt, jeden letzten Donnerstag im Monat ab 14:30 Uhr
  • Stammtisch

Auf vielfachen Wunsch wollen wir noch einmal versuchen, den Stammtisch der DFG wiederzubeleben und zwar als themenbezogene Veranstaltung. Kommunikation, Diskussion, Information sollen im Vordergrund stehen und frankreichbezogene Themen behandelt werden, seriös, humorvoll, interessant.

Bei Interesse fragen Sie bei uns nach, geben uns Ihre Anregungen und Vorschläge bekannt.

Anmeldungen erfolgen über die  Generalsekretärin:

Karin Braun

dfg-trier@t-online.de
06501 – 16 297

Wir freuen uns über Ihr Interesse

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